Mali Lošinj

[tagline_box backgroundcolor=”rgba(255, 255, 255, 0.7)” shadow=”no” border=”1px” bordercolor=”#e5e4e4″ highlightposition=”” link=”http://themeforest.net/item/avada-responsive-multipurpose-theme/2833226?ref=ThemeFusion” linktarget=”” button=”” title=”Interessiert Sie die Steinerbschaft von Mali Lošinj?” description=”Die Projektpartner bereiten genaue Infos über Orte, wo Sie sich das Steinerbe von Lošinj ansehen können, mit Betonung auf Trockenmauern und Trockenbau im Allgemeinen.”][/tagline_box]

Die Insel hat keine permanenten Wasserquellen, deshalb war es für das Überlegen notwendig, die Wasserversorgung zu gewährleisten. So haben die Menschen in kleinen Hohlräumen im Karst-Boden Regenwasser gesammelt. Am Boden der Vertiefung haben sie den Ton fest geschlagen. Gemeinsame Dorfteiche wurden für das ganze Dorf gebaut, damit das Wasser daraus von allen genutzt werden konnte. Alle haben an der Wartung und Reinigung teilgenommen.

Kali (Teiche) waren je nach Zweckbestimmung unterschiedlich. Es gab eine Quelle mit ausschließlich Trinkwasser, andere für Bedürfnisse wie Wäsche waschen, für die Bewässerung der Weinberge und drittens, was am zahlreichten war, die Versorgung von Viehweiden.

Kali (Teiche) auf der Weide waren Gemeingut aller Parzelleneigentümer. Jede Parzelle hatte somit Zugang zum Wasser, das von einer Trockenmauer umgeben war, die man „derit“ genannt hatte. Die Breite des Zugangs zu Kali (zu den Teichen) war abhängig von der Größe und der Anzahl von Flächen. So war der Zugang zu einigen Kali (Teichen) nur etwa einen Meter breit. Kali (Teiche) zum Beispiel, die von einer Trockenmauer umgeben sind, ist auch der Teich „Pogana“.